Better Shelter – besser als Zelte
Auf ihrem Weg aus der Heimat bis in das Land, in dem ihnen Asyl gewährt wird, treffen Geflüchtete unterschiedlichste Arten der Unterbringung an. Die erste Station sind Auffanglager am Rand der Krisengebiete oder an der Außengrenze Europas. Hier werden meist Zelte ohne Licht und Stromversorgung eingesetzt, die vor allem Frauen und Kindern keinen Schutz vor Übergriffen bieten und der Witterung nicht lange standhalten, da sie nur für einen kurzfristigen Einsatz geplant sind. Um eine menschenwürdigere, komfortablere und kosteneffizientere Notunterkunft zu schaffen, entwickelte die schwedische Designfirma Better Shelter, unterstützt von der Ikea Foundation und dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR), eine nachhaltigere Notunterkunft mit einer geplanten Lebensdauer von drei Jahren: ein aus 68 Einzelteilen aufgebautes modulares 17,5 m2 großes Haus für maximal fünf Personen (Abb. 1, 3). Die Tragkonstruktion besteht aus einem Stahlgerüst sowie Wänden und Dach aus UV-beständigen, recyclebaren Polyolefin-Matten. Alle Teile können flexibel konfiguriert und im Falle einer Beschädigung einzeln ausgetauscht werden. Die Eingangstür ist von außen und von innen abschließbar. Photovoltaikpaneele auf dem Dach laden bei Tag die systemintegrierte abnehmbare LED-Lampe, die bei maximal genutzter Kapazität Licht für vier Stunden liefert oder über einen USB-Anschluss zum Aufladen von Mobiltelefonen genutzt werden kann. Besondere Aufmerksamkeit haben die Designer auf den Brandschutz gelegt, indem sie in Zusammenarbeit mit UNHCR erstmals Standards für Notunterkünfte entwickelt haben: eine Begrenzung der Personenzahl auf eine Familie und eine nach außen in Fluchtrichtung öffnende Tür, die in einem maximalen Abstand von 5,70 m erreichbar ist. Da die Wände und das Dach aus brandschutzklassifizierten Materialien mit einem Feuerwiderstand von mindestens zwei Minuten bestehen, fällt die stabile Konstruktion, im Gegensatz zu Zeltplanen, im Brandfall nicht unmittelbar in sich zusammen. Der Better Shelter wird in zwei kompakten Flachkartons mit nur je 80 kg Gewicht in die Krisengebiete geflogen und kann von vier eingewiesenen Personen in vier bis acht Stunden aufgebaut werden. Seit 2015 wurden über 15 000 Better Shelters ausgeliefert und dienten tausenden von Flüchtlingen in Afrika, im Irak, in Afghanistan, in Mazedonien und auf den griechischen Inseln als erste Station auf ihrem Weg nach Europa. Auch wenn sich der Shelter perfekt als mobiles kostengünstiges Sommerhäuschen eignen würde: Von Privatpersonen kann er nicht erworben werden, denn als Non-Profit-Produkt wird er nur für humanitäre Zwecke abgegeben. Auch als Flüchtlingsunterkunft für Mitteleuropa mit seinen kalten Wintern ist der Better Shelter nicht ausgelegt. Zwar kann die Dämmung der dünnen Wände und des Dachs durch zusätzliche innenliegende Textilien leicht verbessert werden, eine Beheizung ist jedoch ineffizient.
Container ist nicht gleich Container
In Deutschland oder Österreich angekommen werden die Geflüchteten zunächst in Gemeinschaftsunterkünften zusammengefasst, wo sie auf ihren Asylbescheid warten. Für solche Erstaufnahmestationen, aber auch für die erste Phase der Anschlussunterbringung werden bevorzugt serielle Bauweisen eingesetzt. Oft liegt das Bauland in bisher nicht genehmigungsfähigen Außengebieten, wo die erteilten Baugenehmigungen einer zeitlichen Begrenzung von fünf bis zehn Jahren unterliegen, sodass ein einfacher Rückbau von Beginn an einzuplanen ist. Die einfachste Lösung scheinen daher Stahlcontainer, die durch ihren tragenden Rahmen stabil sind und wie Bausteine aneinander gekoppelt und gestapelt werden können. Durch Weglassen von Wänden können Familienzimmer oder größere Raumeinheiten entstehen. Ihren Ursprung haben diese Wohn- bzw. Bürocontainer in den universellen Transportcontainern, die beim Wechsel des Transportmittels aufwändiges Umladen ersparen. 1956 verschiffte der Amerikaner Malcom McLean als erster 58 Container von Newark nach Houston. 1961 legte die Internationale Organisation für Normung (ISO) erstmals international gültige Maße für die ISO-Container fest mit einer Breite von acht Fuß (2,438 m) und einer Länge von 20 bzw. 40 Fuß (6,096 bzw. 12,192 m). Inzwischen sind unterschiedliche Formate im Umlauf. Die kurze Version entspricht mit 14 m2 exakt dem Mindestmaß der Wohn- und Schlaffläche für ein Doppelzimmer.Es können auch Sondermaße angefertigt werden, wie bei den 3 ≈ 3 ≈ 9 m großen Containern in Bremen-Grohn von Feldschnieders + Kister.
Konfigurationen mit Systemcontainern
Heutige Büro- und Wohncontainer sind mit den einfachen Baucontainern der 1970er-und 1980er-Jahre nicht mehr zu vergleichen und entsprechen meist der EneV. Dennoch wurden den Städten in Einzelfällen Containerbauten verkauft, die den hohen Anforderungen an große Wohnprojekte nicht entsprachen. Einfache Systemcontainer oder Leichtbauhallen eignen sich vor allem für eine kurzfristige Nutzung und können für diesen Zeitraum angemietet werden. Als Neben- oder Sanitärräume können sie auch dauerhaft eingesetzt werden. Einfache Baucontainer dürfen gar nicht gestapelt werden, manche Typen nur bis zu zwei Geschossen.
Bei der Ausschreibung müssen Minimalanforderungen genau formuliert werden. Hochwertige Systemcontainer sind dagegen sehr langlebig und können an die aktuellen Energiestandards angepasst werden (Abb. 5a). Brandschutzvorschriften erlauben maximal drei Geschosse, eine Typenstatik für den einzelnen Container bedeutet noch nicht, dass das Gesamtbauwerk vom Prüfstatiker abgenommen wird.
Für Gemeinschaftsunterkünfte von Flüchtlingen hat sich eine Größenordnung von ca. 300 –350 Personen als die sozial verträgliche Obergrenze etabliert. Eine Ausnahme bildet die Zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes NRW in Neuss mit bis zu 1000 Plätzen. Die von der Erstaufnahme eintreffenden Bewohner sollen hier wie in einem Hotel nur kurze Zeit verbringen, bis sie in andere Gemeinden weitervermittelt werden. Die Planer von Schmale Architekten setzten hier die Module auf und neben einen Kopfbau aus Stahlbeton und Mauerwerk, in dem u.a. ein Speisesaal für 400 Personen untergebracht ist. Die Serialität der Container schafft Bezug zum nahen Neusser Hafen, die Unterteilung in acht Gebäude sowie der Wechsel zwischen Ganzglasfassaden und Blechfeldern in unterschiedlichen Grautönen mit weißen horizontalen Sonnenschutzblenden gliedern die Anlage. Die Nutzungsdauer ist auf 25 Jahre ausgelegt, Planung und Bau dauerten einschließlich der Änderung des Bebauungsplans weniger als zwei Jahre.
In Hamburg-Neuland teilte Architekt Joachim Reinig 300 Wohneinheiten in zweigeschossige Einzelhäuser aus je 18 Containern auf, die mit ihren steilen Satteldächern von Weitem konventionellen Typologien ähneln. Die Aufbauzeit für ein komplettes Haus betrug eine Woche.
In München haben Gerstberger Architekten 2015 im Rahmen des Sofortprogramms vier baugleiche Gemeinschaftsunterkünfte mit Mittelflur für 300 – 350 Personen aus Stahlcontainern realisiert. Die Anordnung der einzelnen Gebäuderiegel und die Fassadengestaltung nehmen jeweils Bezug auf die Umgebung: einheitlich weiß, schwarz mit farbigen Stirnseiten (Abb. 4) oder mit Holzschalung passend zum ländlichen Umfeld.
Feldschnieders + Kister konzipieren ihre Flüchtlingsunterkünfte als Hofhäuser mit Laubengang, differenzierten Bäukörpern und individueller Farbgebung für jedes Modul. Wichtig ist den Architekten, dass die einzelne Wohneinheit über eine individuelle »Haustür« von außen erschlossen ist, um ein höheres Maß an Privatheit zu schaffen. Bisher sind je fünf Wohnanlagen dieses Typus in Bremen und Hannover entstanden (Abb. 6).
Modularer Stahlskelettbau
Obwohl insbesondere bei Stahlmodulen im Sprachgebrauch keine klare inhaltliche Abgrenzung zwischen dem Begriff Container und Raummodul existiert, gibt es grundsätzliche Unterschiede. Der Container ist als Standardprodukt auf Mobilität ausgelegt, mit allen dadurch entstehenden Abstrichen im Gebrauch als Gebäude.
Eine wesentlich hochwertigere Form von Raummodulen aus Stahl stellt der modulare Skelettbau dar, bei dem die Einheiten projektspezifisch geplant und gefertigt werden. In der Qualität gleichen diese Gebäude mindestens einem Massivbau mit allen Vorteilen der Qualitätssicherung durch die Vorfertigung im Werk, kurzen Bauzeiten und einer maßgeschneiderten Statik. Schnell abbindende Zementestriche sorgen für hohen Trittschallschutz, vorgehängte hinterlüftete Fassaden oder Putzfassaden überspielen den modularen Aufbau (Abb. 5b, 7, 8). Der Vorteil liegt hier bei der hohen Qualität in Verbindung mit einer kurzen Planungs- und Bauzeit. Sogar Operationssäle werden mit diesen Systemen gebaut. Auch eines der größten schwimmenden Gebäude Deutschlands, das IBA-Dock in Hamburg, wurde als modularer Skelettbau errichtet. Farblich ist es jedoch wie gestapelte Container gestaltet, um den Bauprozess während der Entstehungszeit der Internationalen Bauausstellung zu versinnbildlichen. Für den Einsatz als Flüchtlingsunterkünfte ist der modulare Skelettbau jedoch wegen des hohen Preises in der Regel nicht wettbewerbsfähig.
Holzmodule ab Werk
Mit den gestiegenen Preisen für Stahlcontainer und deren abnehmender Akzeptanz in der Öffentlichkeit sind für Flüchtlingsbauten auch Holzkonstruktionen wettbewerbsfähig geworden, die zusätzlich ein besseres Raumklima und eine positive CO2-Bilanz aufweisen und für Nachnutzungen als Studentenwohnheim oder sozialer Wohnungsbau attraktiver sind. Gebäudehöhen bis zur Hochhausgrenze von acht Geschossen sind möglich. Bei vielen Projekten ist eine Holzbaufirma Initiator und Bauherr, der die Gebäude auf Zeit an die Gemeinden vermietet oder als Serienprodukt verkauft. Zunehmend entwickeln Hersteller Raummodule, die in einem niedrigen Ausbaustandard als Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden können, mit einem Upgrade jedoch auch als hochwertige flexible Wohneinheiten vermarktet werden können.
Als Weiterentwicklung seines temporären Forschungshauses B10 in der Stuttgarter Weißenhofsiedlung hat Werner Sobek das Prinzip des Aktiv-Hauses zur Serienreife geführt: Es soll vergleichsweise geringe Mengen an Material bei der Herstellung benötigen, in der Jahresbilanz nicht mehr Energie benötigen als es aus regenerativen Quellen selbst erzeugt und keine schädlichen Emissionen wie z. B. CO2 produzieren. Nach Ablauf seiner Lebenszeit sollen alle Bauteile vollständig in thermische bzw. technische Kreisläufe übergehen. Die Serie 700 wurde erstmals mit 38 Einheiten in Winnenden realisiert: 60 m2 große Holzmodule, auf denen 45 m2 große Module mit vorgelagerter Dachterrasse aufliegen. Die Haustechnik ist bereits im Werk integriert und muss nach dem Prinzip Plug and Play vor Ort nur an die städtische Infrastruktur angeschlossen werden. Die Wände und Decken mit Schnellverbindern und Gummidichtungen sind demontierbar, die Häuser in Winnenden sollen jedoch in drei Jahren mit geringfügigen Adaptierungen für den sozialen Wohnungsbau umgenutzt werden (Abb. 9). Auch das Variohome von Solaris lässt sich mit Photovoltaikzellen nachrüsten. In neun zweigeschossigen Blocks mit je acht Apartments auf 20 ≈ 25 m Grundfläche sind in Frankfurt-Bonames 350 Flüchtlinge untergebracht. Die Module sind in Holzständerbauweise gefertigt, was im Gegensatz zu Brettsperrholzwänden eine flexible Raumgestaltung und Umnutzungen erleichtert (Abb. 10, 11).
Holzmodule vor Ort gefertigt
Viele Flüchtlingsunterkünfte wurden nur im Rahmen von Ausnahmeregelungen für eine begrenzte Nutzungsdauer von fünf bis zehn Jahren genehmigt. In diesen Fällen bieten Stahlcontainer zunächst einen ungeahnten Vorteil: Sie gelten als »fliegende Bauten« und können auf zehn Jahre vollständig von der Steuer abgeschrieben werden. Dieser finanzielle Vorteil lässt sich neuerdings auch bei Holzmodulen geltend machen, nicht aber bei der Elementbauweise. Werden die Elemente jedoch auf der Baustelle zu Modulen gefügt und dann als Raumelement versetzt, gilt auch das als »fliegender Bau«. Die Firma LiWooD setzt solche Feldfabriken standardmäßig ein, um Lagerfläche im Vorfertigungswerk und Transportkosten zu sparen. In München-Aubing hat sie mit nur einer Feldfabrik vier in der Umgebung liegende Baustellen bei einer Kapazität von bis zu zehn Modulen pro Tag beliefert.
Auch die 75 Doppelzimmer bei der Flüchtlingsunterkunft in Zolling von seidlkern Architekten wurden auf der Baustelle zu Raumzellen endmontiert. Nur der Mittelflur ist mit Gipskarton brandschutztechnisch gekapselt, alle übrigen Oberflächen wie die hochwertigen Einbaumöbel sind naturholzbelassen. Die Dachentwässerung ist in die quadratischen Stahlprofile der umlaufenden Loggia integriert, die genügend Fluchtwege ermöglicht, um auf die kostenintensive Aufschaltung einer Brandmeldeanlage verzichten zu können (Abb. 16 –18).
Holzelementbauweise
Einen Sonderfall stellen die Flüchtlingsrefugien dar, mit denen das Rote Kreuz die Architektin Melanie Karbasch beauftragte: Die Holzhäuser sind als System konzipiert, dessen vorgefertigte Wand-, Boden- und Deckenelemente sowie die kompletten GFK-Nasszellen nach der Demontage in Schiffs-containern verpackt und in Katastrophengebiete auf der ganzen Welt versandt werden können. Dementsprechend sind die Bauteile möglichst leicht und die Geschossdeckenelemente nicht mit einer Schallschutzschüttung beschwert. In der Praxis macht sich der niedrigere Schallschutzwert jedoch kaum bemerkbar. Diese Abweichung von den Bauvorschriften »im tragbaren Maß« waren nur möglich durch das Flüchtlingsunterkünftegesetz, das im österreichischen Bundesland Salzburg ab August 2015 für zwei Jahre in Kraft getreten war. Weitere Abweichungen sind geringere Dämmstärken und Belichtungsflächen. Die Refugien wurden bisher an vier verschiedenen Standorten in und um Salzburg realisiert. Der Prototyp war bereits drei Monate nach Planungsbeginn fertiggestellt (Abb. 12 –15).
Auch die Flexibilität für Nachnutzungen als größere Mietwohnungen ist ein Argument für die Elementbauweise. Bei den Wohnanlagen in Reutlingen von Peter W. Schmidt ergeben vier Doppelzimmer für Flüchtlinge in der Nachnutzung eine Zwei-Zimmerwohnung mit 64 m2 (Abb. 19, 20). Bei der Ausschreibung lagen Firmen mit Elementbauweise preislich deutlich unter den Anbietern von Raummodulen. Dies hat verschiedene Gründe: Elemente können auch von kleineren lokalen Betrieben produziert werden, Raummodule erfordern große Werkhallen, beim Transport werden die Lastkapazitäten der Fahrzeuge wegen der großen Hohlräume schlecht ausgenützt. Um Erfahrungen mit unterschiedlichen Bauweisen für weitere Realisierungen des selben Entwurfs zu sammeln, beauftragte die städtische Wohnbaugesellschaft als Bauherr für den zweiten Standort einen Massivbau mit monolithischen Blähtonfertigteilelementen als Außenwände, Betonhohlwänden und Filigrandecken (Abb. 19). Die Ausführungsqualität war beim Holzbau aufgrund der Vorfertigung höher und die Terrassenanschlüsse waren einfacher zu konstruieren. Die Ausführungszeit betrug für den doppelt so großen Holzbau wie für den Massivbau ab Bodenplatte sechs Monate. Die Fassaden sind in beiden Fällen robust: Der verputzte Blähton ist stabiler als ein WDVS, bei der Holzvariante können die beidseitig beschichteten Holzfaserzementplatten im Falle von Vandalismus einfach gewendet werden.
Serielles Bauen ist individuell
Auch seriell gefertigte Gebäude sind Unikate, die von einem Architekten individuell geplant und von der Behörde genehmigt werden müssen. Die Entscheidung, welches Bausystem das jeweils geeignete ist, fällt meist erst während eines längeren Planungsprozesses in Abwägung der Parameter Geschwindigkeit, Kosten, Umnutzbarkeit oder erforderlicher Rückbau (Abb. 3). Die Baukosten für Flüchtlingsbauten in Deutschland der letzten zwei Jahre liegen zwischen 1100 – 2230 Euro /m2 BGF. Bei seriellen Bauten müssen die Anforderungen vorab klar feststehen, Nachbesserungen in Sachen Brandschutz, Statik oder Integration von Haustechnik können die Vorteile der Zeit- und Kostenersparnis schnell zunichte machen. Bei der Kalkulation darf nicht nur der Preis und die Montagezeit für das System selbst angesetzt werden. Oft sind es bauseitige Gewerke wie aufwändige Fundamentarbeiten oder Genehmigungsverfahren, die die Vorteile serieller Bauweisen relativieren. Nicht zuletzt müssen sich Wohnungen für Geflüchtete an ihrer baulichen, architektonischen und sozialen Qualität auch über einen längeren Zeitraum messen lassen.
